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Working Group: AI in Humanitarian Logistics

Erstes Meeting der virtuellen Arbeitsgruppe zu KI in humanitärer Logistik. Teilnehmende identifizierten Aktionsfelder, wo KI humanitäre Organisationen unterstützen kann.

Einkauf, Compliance, Koordination – das sind nur drei von vielen Bereichen, wo KI humanitären Organisationen im Alltag unterstützen kann. Zu diesem Ergebnis kam eine virtuelle Arbeitsgruppe aus Vertretern der Wirtschaft und humanitären Organisationen bei ihrer ersten Sitzung. Die Teilnehmenden sind größtenteils ehemalige Speaker und Gäste von ConnectChains – The Humanitarian Supply Chain Conference, die Thilo Jörgl von der Logistics Hall of Fame leitet. Die Konferenz wurde im Dezember 2025 zum dritten Mal von der Logistics Hall of Fame in Berlin veranstaltet, wo auch die Idee einer virtuellen Arbeitsgruppe von Mitsuko Mizushima (Fritz Institute) und Prof. Sander de Leeuw (Wageningen University & Research) geboren wurde. 

Hauptreferent des Online-Treffens war Max Meister, Co-CEO des bayerischen Großhandelsunternehmens Ludwig Meister. Er erläuterte unter anderem, wie mithilfe von KI vorhandene Daten aus Rechnungen in die Datenbank des Unternehmens transferiert werden. Dafür nutzt die Firma ChatGPT. Laut Meister wurde der Prozess so gestaltet, dass das Tool von Open AI mit der Datenbank automatisiert Diskussionen führt, um Fehler bei der Integration von Daten zu vermeiden. Für die Entwicklung des Skripts investierte der Großhändler rund drei Monate Zeit. „Die Zeiteinsparungen sind signifikant“, berichtete Max Meister.

Aus seinen Projekten mit KI gab der Entrepreneur den Teilnehmenden drei Empfehlungen: 
•    Der Prozess mit KI muss in kleine Schritte aufgeteilt werden. 
•    In der Diskussion mit KI muss geeigneter Kontext zum geeigneten Zeitpunkt geliefert werden. 
•    Generell sollten nicht zu komplexe und zu viele Hintergrundinformationen den AI-Tools zur Verfügung gestellt werden. 

Der Unternehmer erklärte sich gegenüber der Gruppe bereit, für ein konkretes Projekt einen Prozess zu erläutern, wie mit AI aus Textnachrichten Bestandslisten aktualisiert werden können.  Die virtuelle Arbeitsgruppe plant ihr nächstes Online-Meeting am 18. März um 16.00 Uhr. Dann werden Experten des Softwareherstellers AEB aus Stuttgart von IT-Projekten für die Organisationen Ärzte ohne Grenzen und Archemed e.V. berichten. 

(Foto: THW)




 

 

 

 

 

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